Folgende von der Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung des BMUKK herausgegebene Broschüren enthalten Tipps und Hinweise zu Fragen im Zusammenhang mit "Lernen und Leistung". Sie sind im Rahmen eines Beratungskontaktes oder auf Anfrage (schulpsychologie@bmukk.gv.at) kostenlos erhältlich. Einige können auch gleich hier heruntergeladen werden (Drucksymbol anklicken).

Lerntipps und Motivation

Lerne gerne
Lernen ist Mentalitätssache
Lernen mit Effekt
Das Zauberquadrat für richtiges Lernen
Schule? Ja, bitte!
Der Lernfit-Falter
Weitere Lerntipps

Lese-, Rechtschreib-, Rechenschwäche

Die schulische Behandlung der Lese-Rechtschreibschwäche
Rechenschwäche - Eine Handreichung für Pädagoginnen und Pädagogen
Wie fördert man lese- rechtschreibschwache Kinder?
Förderideen für Lesen, Rechtschreiben, Rechnen sowie bei Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivität
32 Qualitätskriterien für eine effektive Förderung im Rahmen der Legasthenikerbetreuung
Lesefreude lässt sich fördern!

Begabungsförderung

Hochbegabt? Besondere Begabungen entdecken und fördern
Der Chancen-Check

Kreativität

Hurra! Ich hab's!

Bei den folgenden Kurzbeschreibungen werden die Autor(inn)en bzw. Herausgeber(innen) nur dann angeführt, wenn sie nicht in der Abt. Schulpsychologie-Bildungsberatung des BMUKK tätig sind.


Lerntipps und Motivation


Broschüre:
Lerne gerne!
Was Sie schon immer vom Lernen wissen wollten...

(3061 KB)

Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern

Aus dem Inhalt:

Œ Was Sie immer schon vom Lernen wissen wollten..., z.B.:

 Faul, dumm oder krank?, z.B.:

Ž Lernen und richtige Bildungsentscheidung


Broschüre:
Lernen ist Mentalitätssache

(2988 KB)

Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern

Aus dem Inhalt:

LERNEN IST MENTALITÄTSSACHE, d.h. wie wir lernen, hängt von unserer Einstellung zum Lernen ab. Jede Einstellung kann Vorteile und Nachteile haben. Davon berichtet die Broschüre.

LERNEN IST ENTWICKLUNGSSACHE, d.h. wie und was wir lernen, hängt auch von unserer Entwicklungsphase ab. Wir werden immer wieder mit bestimmten Fragen in unserer Entwicklung konfrontiert. Die Antwort auf diese Fragen wirkt sich auch auf das Lernen aus.

LERNEN IST STRATEGIESACHE, d.h. wie, was und mit welchem Erfolg wir lernen, hängt von den eingesetzten Lernstrategien ab. Es gibt unzählige Lerntechniken, aber einige wesentliche Lernschritte – um diese Schritte geht es im abschließenden Kapitel.

LERNERFOLG IST DIE ZU UNSERER ENTWICKLUNG PASSENDE KOMBINATION VON MENTALITÄT UND STRATEGIE !


Broschüre:
Lernen mit Effekt!
Tipps für Oberstufe, Studium und Beruf

(969 KB)  

Zielgruppe: Schüler/innen der Oberstufe, Student/inn/en, Lehrer/innen

Aus dem Inhalt:
Lernplanung
× Wie man wichtige Planungsschritte unternimmt.
Lernkontrolle
× Wie man das eigene Wissen und Können kontrollieren kann.
Lernorganisation
× Wie man den Lernstoff durcharbeitet.
Optimierung der Lerneinstellung
× Wie man sich selbst motiviert zum Lernen.
Gedächtnisoptimierung
× Wie man das eigene Merkvermögen steigert.
Nutzung von Kreativität
× Wie man mit Kreativität Lern-Probleme lösen kann.
Optimierung der Lerndisposition
× Wie man Stress reduzieren und sich besser entspannen lernen kann.
Alphabet der wichtigsten Lernfundamente
× Was man von A bis Z für das Lernen berücksichtigen sollte.


Broschüre:
Das Zauberquadrat für richtiges Lernen

(1978 KB)

Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern

Aus dem Inhalt:
Die vier Lernschritte des vom Autor (DDr. Franz Sedlak) entwickelten Zauberquadrates für richtiges Lernen werden erklärt und ihre Anwendung bei verschiedenen Fragestellungen besprochen:

  1. Ziele setzen:
    Stichwort PLANEN / PROGRAMM ENTWERFEN
  2. Ziele und Steuerungsmöglichkeiten kontrollieren:
    Stichwort PRÜFEN /PROBIEREN
  3. Die besten Fortbewegungsmittel wählen:
    Stichwort ORDNEN / ORGANISIEREN
  4. Für Energie und Sicherung sorgen:
    Stichwort STÄRKEN / STABILISIEREN


Broschüre:
SCHULE? JA, BITTE!
Das Beste machen aus dem Schulalltag

(3239 KB)

Zielgruppe: Eltern, (Lehrer/innen, Schüler/innen)

Aus dem Inhalt:

Œ Was Eltern zum Beginn eines jeden Schuljahres überlegen sollten, z.B.:

 Was Eltern wissen sollten, damit Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern besser miteinander auskommen, z.B.:


Faltblatt:
Der LERNFIT-Falter
7 Schritte zum Lernerfolg

(147 KB)

Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, (Eltern)

Über den Inhalt:

Die von DDr. Sedlak entwickelte LERNFIT-Formel enthält 7 wichtige Lernschritte:

Lernziel und Lernkontrolle
Energieeinteilung
Ressourcennützung
Nachahmung
Fragen und Anwenden
Ideen finden – Improvisieren
Trainieren und Testen

Das Faltblatt gibt rund um diese Lernschritte viele Tipps und Denkanstöße.


Weitere Materialien der Schulpsychologie-Bildungsberatung zum Thema Lerntipps


Lese-, Rechtschreib-, Rechenschwäche

Siehe auch Webseite zum Thema


Handreichung:
Die schulische Behandlung der Lese-Rechtschreib-(Rechen-)Schwäche

(370 KB)

Diese Handreichung richtet sich in erster Linie an Lehrerinnen und Lehrer, aber auch interessierte Eltern.
Sie enthält von Schulpsycholog(inn)en sowie Pädagog(inn)en erarbeitete Empfehlungen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum Umgang mit dieser Schwäche.
Ausgehend von einer Definition des Phänomens werden Richtlinien zur Ablauforganisation von Fördermaßnahmen, Fragen der Leistungsbeurteilung und Lehrer(innen)fortbildung behandelt.
Ebenfalls enthalten ist eine Übersicht über die Legasthenie-Richtlinien bzw. Maßnahmen der einzelnen Bundesländer.


Handreichung:
Rechenschwäche - Eine Handreichung für Pädagoginnen und Pädagogen

(370 KB)

Diese Handreichung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, aber auch an besonders interessierte Eltern.
Sie enthält umfagreiche Informationen und Hinweise zum Phänomen Rechenschwäche, insbesonders auch praktische Hilfen für die pädagogische Diagnostik.


Broschüre:
Wie fördert man lese- rechtschreibschwache Kinder?

(3218 KB)

Von dieser Broschüre gibt es zwei Ausgaben:

Teil I (für Eltern)
Teil II (für Lehrer/innen)


Broschüre:
Förderideen
für Lesen, Rechtschreiben, Rechnen, sowie
bei Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivität

Teil 1 (581 KB)
Teil 2 (458 KB)

Mitautorin: K. Jaresch-Lehner

Über den Inhalt:
Die Broschüre bietet einerseits eine Übersicht über Förderideen zum Bereich der Kulturtechniken, wobei ein Schwerpunkt auf der Nutzung moderner Medien liegt. Andererseits wird dem Problem der Aufmerksamkeitsdefizite und der Hyperaktivität Rechnung getragen. Die Förderideen richten sich an Eltern und Lehrer/innen gleichermaßen!


Faltblatt:
32 Qualitätskriterien
für eine effektive Förderung im Rahmen der Legasthenikerbetreuung
Zusammengestellt vom Arbeitskreis "Legasthenie" der Schulpsychologie-Bildungsberatung

Zum Inhalt:
Die im Faltblatt aufgelisteten Kriterien sind wichtig und wesentlich zur Beurteilung der Effektivität und Seriosität von Förderprogrammen. Sie beziehen sich auf Diagnostik und Behandlung.


Buch:
Lesefreude lässt sich fördern!
Anregungen für die Schule und für zu Hause

(2873 KB)

Mitautorin: K. Jaresch-Lehner

Aus dem Inhalt:

  1. Psychologische Hinweise: Lese-Check, Lesebereitschaft, Lesefertigkeit, Leseverständnis
  2. Übungsanregungen: Wortverständnis, Satzverständnis, Textverständnis
  3. Exkurse für Interessierte: Über das Lesenlernen, Lesen hilft Leben
  4. Verfahren zur Feststellung der Lesefähigkeit – eine kommentierte Übersicht
  5. Literaturhinweise

Achtung: Diese Broschüre ist nur direkt beim herstellenden Verlag gegen einen Kostenersatz zu beziehen:

Wallig, Ennstaler Druckerei und Verlag GmbH., Gröbming, Tel. 03685/221 21-0.


Begabungsförderung


Faltblatt:
Hochbegabt? Besondere Begabungen entdecken und fördern

(484 KB)

Aus dem Inhalt:
Was soll man über besondere Begabung wissen?
Wie erkennt man Hochbegabte?
Welche Probleme können bei Hochbegabten auftreten?
Was wünschen sich Hochbegabte von Lehrer(inne)n und Eltern?
Wohin kann man sich bei Fragen wenden?


Broschüre:
Der Chancen-Check. Talente entdecken – Chancen checken

(174 KB)

Zielgruppe: Eltern

Aus dem Inhalt:

 


Kreativität


Broschüre:
Hurra! Ich hab’s!

(2376 KB)

Zielgruppe: Schüler/innen ab der 8.Schulstufe, Studierende, Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen

Aus dem Vorwort der Bundesministerin:
„Kreativ ist der Mensch dann, wenn er für ein drängendes Problem eine völlig neue Lösung findet, eine Lösung, für die er Bezugssysteme, die mit der ursprünglichen Fragestellung nichts zu tun haben, heranzieht.
Kreatives Lehren und Lernen von Kreativität in der Schule und anderen Bildungsstätten erschließen Zukunftskompetenz. Kreativität als Fähigkeit zu ungewöhnlichen Problemlösungen gilt als Kennzeichen besonderer Begabung. Im Vordergrund steht daher heute mehr denn je, dass das große Ziel der Bildung nicht die Reproduktion von Wissen ist, sondern die Anwendung von Wissen zur Lösung von neuen Herausforderungen…“

Aus dem Inhalt:

  1. Impulse für die schöpferische Selbstorganisation

  2. Anregungen, wie man von einem fixen Punkt zu möglichst vielen Zielen kommt: Unser persönliches „Produkt-Marketing“

  3. Tipps, wie man zu einem bestimmten Ziel von ganz unterschiedlichen Orten aus gelangen kann: „Das McGuiver-Training“

  4. Ideen, wie man bei vorgegebenem Start und Ziel dennoch kreativ sein kann: „Ein Meister werden“