Bei den folgenden Kurzbeschreibungen werden die Autor(inn)en bzw. Herausgeber(innen) nur dann angeführt, wenn sie nicht in der Abt. Schulpsychologie-Bildungsberatung des BMUKK tätig sind.
Lerntipps und Motivation
| Broschüre: Lerne gerne! Was Sie schon immer vom Lernen wissen wollten... |
Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern
Aus dem Inhalt:
Was Sie immer schon vom Lernen wissen wollten..., z.B.:
Faul, dumm oder krank?, z.B.:
Lernen und richtige Bildungsentscheidung
| Broschüre: Lernen ist Mentalitätssache |
Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern
Aus dem Inhalt:
LERNEN IST MENTALITÄTSSACHE, d.h. wie wir lernen, hängt von unserer Einstellung zum Lernen ab. Jede Einstellung kann Vorteile und Nachteile haben. Davon berichtet die Broschüre.
LERNEN IST ENTWICKLUNGSSACHE, d.h. wie und was wir lernen, hängt auch von unserer Entwicklungsphase ab. Wir werden immer wieder mit bestimmten Fragen in unserer Entwicklung konfrontiert. Die Antwort auf diese Fragen wirkt sich auch auf das Lernen aus.
LERNEN IST STRATEGIESACHE, d.h. wie, was und mit welchem Erfolg wir lernen, hängt von den eingesetzten Lernstrategien ab. Es gibt unzählige Lerntechniken, aber einige wesentliche Lernschritte um diese Schritte geht es im abschließenden Kapitel.
LERNERFOLG IST DIE ZU UNSERER ENTWICKLUNG PASSENDE KOMBINATION VON MENTALITÄT UND STRATEGIE !
| Broschüre: Lernen mit Effekt! Tipps für Oberstufe, Studium und Beruf |
Zielgruppe: Schüler/innen der Oberstufe, Student/inn/en, Lehrer/innen
Aus dem Inhalt:
Lernplanung
× Wie man wichtige Planungsschritte unternimmt.
Lernkontrolle
× Wie man das eigene Wissen und Können kontrollieren kann.
Lernorganisation
× Wie man den Lernstoff durcharbeitet.
Optimierung der Lerneinstellung
× Wie man sich selbst motiviert zum Lernen.
Gedächtnisoptimierung
× Wie man das eigene Merkvermögen steigert.
Nutzung von Kreativität
× Wie man mit Kreativität Lern-Probleme lösen kann.
Optimierung der Lerndisposition
× Wie man Stress reduzieren und sich besser entspannen lernen kann.
Alphabet der wichtigsten Lernfundamente
× Was man von A bis Z für das Lernen berücksichtigen sollte.
| Broschüre: Das Zauberquadrat für richtiges Lernen |
Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern
Aus dem Inhalt:
Die vier Lernschritte des vom Autor (DDr. Franz Sedlak) entwickelten Zauberquadrates
für richtiges Lernen werden erklärt und ihre Anwendung bei verschiedenen Fragestellungen
besprochen:
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Broschüre: |
Zielgruppe: Eltern, (Lehrer/innen, Schüler/innen)
Aus dem Inhalt:
Was Eltern zum Beginn eines jeden Schuljahres überlegen sollten, z.B.:
Was Eltern wissen sollten, damit Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern besser miteinander auskommen, z.B.:
Zielgruppe: Schüler/innen, Lehrer/innen, (Eltern)
Über den Inhalt:
Die von DDr. Sedlak entwickelte LERNFIT-Formel enthält 7 wichtige Lernschritte:
Lernziel und Lernkontrolle
Energieeinteilung
Ressourcennützung
Nachahmung
Fragen und Anwenden
Ideen finden Improvisieren
Trainieren und Testen
Das Faltblatt gibt rund um diese Lernschritte viele Tipps und Denkanstöße.
Weitere Materialien der Schulpsychologie-Bildungsberatung zum Thema Lerntipps
Lese-, Rechtschreib-, Rechenschwäche |
Siehe auch Webseite zum Thema |
Handreichung: |
Diese Handreichung richtet sich in erster Linie an Lehrerinnen und Lehrer, aber auch
interessierte Eltern.
Sie enthält von Schulpsycholog(inn)en sowie Pädagog(inn)en erarbeitete Empfehlungen des
Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum Umgang mit dieser Schwäche.
Ausgehend von einer Definition des Phänomens werden Richtlinien zur Ablauforganisation
von Fördermaßnahmen, Fragen der Leistungsbeurteilung und Lehrer(innen)fortbildung
behandelt.
Ebenfalls enthalten ist eine Übersicht über die Legasthenie-Richtlinien bzw. Maßnahmen
der einzelnen Bundesländer.
Handreichung: |
Diese Handreichung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, aber auch
an besonders interessierte Eltern.
Sie enthält umfagreiche Informationen und Hinweise zum Phänomen Rechenschwäche,
insbesonders auch praktische Hilfen für die pädagogische Diagnostik.
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Broschüre: |
Von dieser Broschüre gibt es zwei Ausgaben:
Teil I (für Eltern)
Teil II (für Lehrer/innen)
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Broschüre: Förderideen für Lesen, Rechtschreiben, Rechnen, sowie bei Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivität |
Mitautorin: K. Jaresch-Lehner
Über den Inhalt:
Die Broschüre bietet einerseits eine Übersicht über Förderideen zum Bereich der
Kulturtechniken, wobei ein Schwerpunkt auf der Nutzung moderner Medien liegt. Andererseits
wird dem Problem der Aufmerksamkeitsdefizite und der Hyperaktivität Rechnung getragen.
Die Förderideen richten sich an Eltern und Lehrer/innen gleichermaßen!
Faltblatt:
32 Qualitätskriterien
für eine effektive Förderung im Rahmen der Legasthenikerbetreuung
Zusammengestellt vom Arbeitskreis "Legasthenie" der
Schulpsychologie-Bildungsberatung
Zum Inhalt:
Die im Faltblatt aufgelisteten Kriterien sind wichtig und wesentlich zur Beurteilung
der Effektivität und Seriosität von Förderprogrammen. Sie beziehen sich auf Diagnostik
und Behandlung.
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Buch: |
Mitautorin: K. Jaresch-Lehner
Aus dem Inhalt:
Achtung: Diese Broschüre ist nur direkt beim herstellenden Verlag gegen einen Kostenersatz zu beziehen:
Wallig, Ennstaler Druckerei und Verlag GmbH., Gröbming, Tel. 03685/221 21-0.
Begabungsförderung
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Faltblatt: |
Aus dem Inhalt:
Was soll man über besondere Begabung wissen?
Wie erkennt man Hochbegabte?
Welche Probleme können bei Hochbegabten auftreten?
Was wünschen sich Hochbegabte von Lehrer(inne)n und Eltern?
Wohin kann man sich bei Fragen wenden?
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Broschüre: |
Zielgruppe: Eltern
Aus dem Inhalt:
Kreativität
Zielgruppe: Schüler/innen ab der 8.Schulstufe, Studierende, Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen
Aus dem Vorwort der Bundesministerin:
„Kreativ ist der Mensch dann, wenn er für ein drängendes
Problem eine völlig neue Lösung findet, eine Lösung, für die er Bezugssysteme,
die mit der ursprünglichen Fragestellung nichts zu tun haben, heranzieht.
Kreatives Lehren und Lernen von Kreativität in der Schule und anderen
Bildungsstätten erschließen Zukunftskompetenz. Kreativität als Fähigkeit zu
ungewöhnlichen Problemlösungen gilt als Kennzeichen besonderer Begabung. Im
Vordergrund steht daher heute mehr denn je, dass das große Ziel der Bildung
nicht die Reproduktion von Wissen ist, sondern die Anwendung von Wissen zur
Lösung von neuen Herausforderungen…“
Aus dem Inhalt:
Warum ist Kreativität wichtig? Tipps für Schüler/innen von 15 bis 105 Jahren!
Es gibt vier typische Herausforderungen für die Kreativität:
Impulse für die schöpferische Selbstorganisation
Anregungen, wie man von einem fixen Punkt zu möglichst vielen Zielen kommt: Unser persönliches „Produkt-Marketing“
Tipps, wie man zu einem bestimmten Ziel von ganz unterschiedlichen Orten aus gelangen kann: „Das McGuiver-Training“
Ideen, wie man bei vorgegebenem Start und Ziel dennoch kreativ sein kann: „Ein Meister werden“
Kreativität auf einen Blick
Konvergentes – divergentes Denken
Flüssige – kristallisierte Intelligenz
Wichtige Faktoren der Kreativität
Die wesentlichen Kreativitätsphasen
Gibt es nur eine bestimmte Kreativität?
Ein Wort an Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen