Projekt Gewaltprävention der Schulpsychologie-Bildungsberatung
Im aktuellen Regierungsprogramm des Kapitels Bildung wird als eine Maßnahme zur Qualitätssicherung des Bildungssystems der Ausbau des schulpsychologischen Dienstes angeführt. Im Bereich Gewaltprävention wurde nun ein erster diesbezüglicher Schritt gesetzt: Durch den Abschluss von 60 freien Dienstverträgen mit entsprechend qualifizierten Psycholog/innen, die im Auftrag der Schulpsychologie-Bildungsberatung tätig werden, werden die schulpsychologischen Angebote im Bereich der Gewaltprävention ausgebaut.
Jedes Bundesland entwickelt und erprobt mit Hilfe dieser zusätzlichen Personalressourcen ein Konzept zum Ausbau qualitätsvoller schulpsychologischer Unterstützungsangebote. Ein wichtiges Ziel dabei: Mehr Präsenz an Schulen, insbesondere im Rahmen der Gewaltprävention. Dies betrifft den Einsatz der freien Dienstnehmer/innen, aber auch die gesamte Personal- und Organisationsentwicklung der Schulpsychologie-Bildungsberatung.
Diese Maßnahme ist auch Teil der umfassenden Initiative "Weiße Feder" des BMUKK zur Gewaltprävention
Informationen zum Projekt
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Projektbeschreibung bundesweit und Umsetzungskonzepte der Bundesländer (Projekt_Schulpsychologie_Gewaltpraevention.pdf - 108 K) [ Herunterladen ] |
