Psychische Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrer
Studien zeigen, dass der Lehrberuf mit einem hohen Maß an psychischen Belastungen verbunden ist, denn er erfordert einerseits umfangreiches Fachwissen, große Flexibilität und Engagement. Anderseits sind Lehrerinnen und Lehrer mit steigenden Anforderungen und Belastungen konfrontiert, wie z.B. die veränderten Rollen in Bezug auf den Erziehungsauftrag, hohen Erwartungen von Seiten der Eltern und häufig auch mit belastendem Schüler/innenverhalten.
Moderne Ansätze der psychologischen Gesundheitsförderung vereinbaren personenzentrierte Maßnahmen – die an den „objektiv“ vorhandenen Stressbedingungen nichts ändern – und stressreduzierende Veränderungen der Organisation, dabei steht die gesundheitsfördernde Gestaltung der Arbeitsbedingungen und der Arbeit im Mittelpunkt. Durch partizipative Veränderungsstrategien - „Betroffene zu Beteiligten zu machen“ - sollen Organisationen geschaffen werden, die sowohl den darin arbeiteten Lehrerinnen und Lehrern gerechter werden als auch die Schulqualität langfristig sichern sollen.
Die Schulpsychologie und Bildungsberatung leistet mit dem ExpertInnenworkshop einen wichtigen Präventionsbeitrag.
Hier finden Sie die Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung.
Die psychologische Gesundheitsförderung
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im Lebensbereich Schule (gesundheitsfoerderung_netz.pdf - 2.5 M) [ Herunterladen ] |
Die Powerpoint-Präsentation für Vortrags- und Unterrichtstätigkeiten in der Schule:
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(gesundheitsfoerderung.ppt - 1.8 M) [ Herunterladen ] |
