Arbeitsgruppe Prognoseverfahren
der Schulpsychologie-Bildungsberatung

Ergebnisbericht

Erste Sitzung: 10./11. September 2001
Zweite Sitzung: 9./10. Oktober 2001

Teilnehmer/innen:

Leitung: Dr. Krötzl (BMBWK) Dr. Istok(Oberösterreich)
Dr. Aigner (BMBWK) Dr. Mateja (Oberösterreich)
Dr. Kampfer (Kärnten) DDr. Richter (Niederösterreich)
Dr. Kobilza (Wien) Univ.Prof. Dr. Gittler (Univ. Wien) – am 9.10.
Dr. Zollneritsch (Steiermark) Dr. Arendasy (Univ. Wien) – am 9.10.

TEIL I - GRUNDLAGEN

In der ersten Sitzung wurden ausgehend von allgemeinen Überlegungen zum Erstellen von Prognosen wurden – bezogen auf die Fragestellung "Prognoseverfahren zur Unterstützung der Bildungsentscheidung am Ende der Volksschule" folgende Ergebnisse erzielt:

Grundlegende Sichtweisen

Beim Herangehen an die Fragestellung sind folgende grundlegende Sichtweisen zu unterscheiden:

  • Aus bildungspolitischer Sicht geht es z.B. um die Qualität des Schulsystems, der Vergleichbarkeit gleicher Schulformen an unterschiedlichen Standorten und der – global gesehen – richtigen Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die verschiedenen Bildungsangebote. Allfällige Maßnahmen zielen darauf ab, Einfluss auf das Gesamtsystem und damit alle Betroffenen (Schüler, Lehrer, Eltern...) zu nehmen.
  • Aus wissenschaftlicher Sicht geht es um die Frage, mit welchen Verfahren welche Vorhersagen mit welcher Wahrscheinlichkeit gemacht werden können bzw. um die Entwicklung solcher Verfahren. Im Mittelpunkt stehen damit allgemeine Aussagen über Schülerinnen und Schüler.
  • Aus der individuellen Sicht der betroffenen Kinder und deren Eltern geht es hingegen um das Treffen der bestmöglichen Entscheidung im Einzelfall.

Es ist wichtig, bei den Überlegungen zur Fragestellung diese unterschiedlichen Sichtweisen einzubeziehen, aber auch bewusst zu unterscheiden.

Vorgangsweise der Arbeitsgruppe

 
  1. Analyse der Charakteristika von Prognosen allgemein
    • Möglichkeiten und Grenzen
    • Notwendige (Rahmen-)Bedingungen
    • Grundsätzliche Methoden
    • Qualitätskriterien

    1a. Anwendung der Ergebnisse aus Pkt. 1 auf die Fragestellung "Prognose des Schulerfolges bzw. Schulmisserfolges in der Sekundarschule"

  2. Erarbeitung von Vorschlägen für Durchführungsmöglichkeiten auf Basis der Ergebnisse aus Pkt. 1a.
  3. Schulpsychologische Bewertung der Vorschläge aus Pkt. 2,
    schulpsychologische Empfehlungen

Bei der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe wurden die Punkte 1 und 1a behandelt, wobei sich daraus auch schon konkrete Vorschläge abgeleitet wurden.

Weiters wurde geplant, auf ein Angebot zur Mitarbeit des Institutes für Psychologie der Universität Wien (Univ.Prof. Dr. Gittler) zurückzugreifen.

Charakteristika von Prognosen

Grenzen von Prognosemöglichkeiten - allgemein:

  • Prognosen sind prinzipiell Wahrscheinlichkeitsaussagen. Die Erstellung einer Prognose für einen Einzelfall ist daher immer mit einer Fehlermöglichkeit behaftet.
  • Ohne genaue Kriteriumsdefinition (der Festlegung, was genau prognostiziert werden soll) ist eine Prognose nicht möglich.
  • Je komplexer ein Kriterium ist, desto schwieriger wird die Prognose.
  • Je mehr Wirkungsfaktoren einen Einfluss haben, desto unsicherer wird die Prognose.
  • Je mehr Wirkungsfaktoren beteiligt sind, umso höher wird auch der Erhebungsaufwand, die Verarbeitungsmenge und die Mess- bzw. Beobachtungsfehler summieren sich.
  • Je länger die Zeitdauer zwischen Prognoseerstellung und erwartetem Ereignis ist, desto unsicherer wird die Prognose.

Möglichkeiten für Prognosen:

Aus den beschriebenen Prognosegrenzen lassen sich durch umgekehrte Anwendung auch folgende Faktoren als Voraussetzung für prinzipiell gute Prognosemöglichkeiten ableiten:

Bezogen auf die Fragestellung bedeutet dies:

Kriteriumsdefinition

Was soll im Vorfeld von Schullaufbahnentscheidungen in der 4.Schulstufe prognostiziert werden?
Woran kann man nachher erkennen, dass die Entscheidung richtig oder falsch war?

  1. Pädagogische (formale) Kriterien, z.B.:
    • 5. bzw. 6.Schulstufe in der gewählten Schulart positiv absolviert
    • 8. Schulstufe in der gewählten Schulart positiv absolviert
    • Matura abgelegt

    Derartige formale Kriterien reichen aber nicht aus, weil sie keine Auskunft geben über mögliche damit verbundene negativen Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit des Kindes. Daher sollten auch psychologische Kriterien miteinbezogen werden.

  2. Psychologische Kriterien, z.B.:
  • ohne übermäßigen (gesundheits- bzw. persönlichkeitsschädigenden) Stress
  • ohne dauernde Hilfestellung (z.B. Nachhilfe, intensive Betreuung durch Eltern)
  • mit Erhalt einer positiven Einstellung zum Lernen (Motivation für weiteren Schulbesuch)

Wirkungsfaktoren (Prädiktoren)

Ausgangspunkt für Prognose für den weiteren Bildungsweg eines Schülers sind neben den aktuellen Schulnoten in der Person des Schülers liegende Eigenschaften sowie Charakteristika seiner Interaktionen bzw. Beziehungen zu seinen Eltern, Mitschülern, Lehrpersonen und im schulischen Kontext vermittelten Bildungsinhalten ("Lernstoff").

Zur Beobachtung bzw. Messung dieser Wirkungsfaktoren/Charakteristika/Eigenschaften können beitragen:
E Eltern
L Lehrer
S Schüler selbst
? Psychologe bzw. psycholog. Test

Eigenschaften des Schülers (am besten beobachtbar von/durch )
  • Intelligenzstruktur
(L)?
  • Leistungsmotivation
E,L,(?)
  • Selbststeuerung
E
  • Arbeitshaltung
E,L
  • Leistungsentwicklung
L
Charakteristika der Schüler-Eltern-Beziehung bzw. des Einflusses der Eltern (am besten beobachtbar von/durch )
  • Elterliche Ansprüche an das Kind
E
  • Erziehungsstil
E
  • Sozialer Status der Familie
E
  1. Charakteristika der Beziehung des Schülers zu Lehrern im allgemeinen
(am besten beobachtbar von/durch)
  • Anpassungsfähigkeit
(L,E)
  • Abhängigkeit/Unabhängigkeit von bestimmten didaktischen Konzepten
(L,E)
Aufgrund der vielfach fehlenden Vergleichsmöglichkeiten ist dieser Faktor meist nur unzureichend erhebbar.
Charakteristika der Beziehung des Schülers zu Mitschülern (am besten beobachtbar von/durch)
  • Soziale Position, Eingliederungsfähigkeit, soziale Flexibilität
    (Frustrationstoleranz gegenüber wechselnden sozialen Positionen)
S
(L,E)
Darüber kann am besten nur der Schüler selbst Auskunft geben (evtl. mit Hilfe eines Fragebogens bzw. strukturierten Gesprächs)
Charakteristika des Umgangs des Schülers mit verschiedenen Lerninhalten, Lehr- und Lernmethoden sowie Lernbedingungen (am besten beobachtbar von/durch)
  • Umfang und Komplexität des Lernstoffes
L,(E)
  • Zeitfaktor (Lerntempo)
L,(E)
  • Gruppengröße
L,(E)

Aus dieser Übersicht der nach schulpsychologischer Erfahrung wesentlichsten Wirkungsfaktoren und deren Mess- bzw. Beobachtbarkeit geht hervor dass,

Notwendige (Rahmen-)Bedingungen für Prognosen

Eine Prognose kann nur dann sinnvoll erstellt werden, wenn man sich auf ein Modell der Wirkungszusammenhänge beziehen kann, dass voraussichtlich über den Prognosezeitraum stabil bleibt. Das bedeutet z.B., dass

Diese (im Sinne der Prognoserichtigkeit) idealtypischen Bedingungen sind beim Fall der Schullaufbahnprognose natürlich nicht erfüllt, in einigen Fällen ja auch nicht wünschenswert. So ist es ja als sehr positiv zu sehen, wenn z.B. die Mitteilung einer positiven Einschätzung der weiteren Schullaufbahn zusätzliche positive, ermutigende Effekte mit sich bringt.

Folgende für die Fragestellung relevante Punkte lassen sich aber aus den allgemeinen Überlegungen ableiten:

  1. Eine allgemeine stabile Modellstruktur kann aufgrund großer regionaler Unterschiede (z.B. aufgrund der Schulautonomie und der unterschiedlichen Dichte der Angebote und der damit verbundenen notwendigerweise unterschiedlichen Kriteriumsdefinitionen) nicht angenommen werden.
    Bei der Prognose ist daher jeweils ein eigenes regionales – oft sogar ein individuelles – Prognosemodell zu entwickeln.
  2. Einige für die Voraussage des Kriteriums wichtige Wirkungsfaktoren können oft zum Zeitpunkt der Prognoseerstellung nicht erhoben werden, z.B.:
  • Unterrichtsstil der Lehrer in der Abnehmerschule,
  • familiäre Veränderungen,
  • Veränderungen im schulischen Raumangebot,
  • allgemeine strukturverändernde Maßnahmen im Schulsystem.

 

Psychologische Faktoren, die bewirken können, dass die Prognose selbst Einfluss auf die weitere Entwicklung nimmt:
  • veränderte Erwartungshaltung der Eltern bzw. des Kindes
  • grundsätzliche Einstellung zu Prognosen
  • Reaktanzphänomene (Reaktionen auf den Inhalt der Prognose mit dem Ziel der Erlangung eines kognitiven Gleichgewichtes)

Grundlegende Methoden

Voraussetzung für jede Prognose ist die Erstellung eines Wirkungsmodells, dass auf einer umfassenden Datenerhebung basiert. Dabei ist es notwendig, dass vor der Erhebung schon eine Modellvorstellung davon existiert, welche Art von Daten zur Voraussage des Kriteriums relevant sein könnten. Die Voraussage selbst kann sich auf eine punktuelle Erhebung beziehen oder prozessorientiert sein. Auch ein Mehrstufenmodell (z.B. abgestuftes Verfahren, Screening) ist in manchen Fällen denkbar.

Zu unterscheiden ist die Modellentwicklung auch bei statistischen und individuellen Prognosen. Individuelle Prognosen verlangen jedenfalls einen Rückgriff auf individuelle Daten. Dies schließt auch unter Umständen eine individuelle Kriteriumsdefinition mit ein, sodass bei individuellen Prognosen häufig von einem eigenen – individuellen – Vorhersagemodell ausgegangen werden muss.

Dies trifft auch im Fall der Schullaufbahnprognose in der 4.Schulstufe zu.

Qualitätskriterien für Prognosen

Das wichtigste Qualitätskriterium für eine Prognose ist natürlich die Richtigkeit. Das setzt aber voraus, dass es eine Möglichkeit zur Überprüfung gibt. Um aber den Zusammenhang zwischen Prognose und Eintritt des Ergeignisses überprüfen zu können ist es notwendig, auf beiden Seiten mit klaren Aussagen operieren zu können, die jeweils für sich genommen den Qualitätskriterien für Beobachtungen bzw. Messungen entsprechen. Sowohl für die Erfassung der Wirkungsfaktoren (Prädiktoren) als auch des Eintrittes des Ereignisses (Kriterium, wie z.B. Schulerfolg) sind daher die bekannten Gütekriterien für Messungen anzulegen (Reliabilität, Validität, Objektivität...).

Im Falle der Schulerfolgsprognose besteht die Schwierigkeit, dass falsche Prognosen nur dann erkannt werden können, wenn

Falsche Prognosen können nicht erkannt werden, wenn

Im Zusammenhang mit der Frage nach der Bewertung der Qualität einer Schulerfolgsprognose erscheint es der Arbeitsgruppe notwendig, dass die tatsächliche Entscheidung in hohem Ausmaß von den Eltern (mit-)getragen wird: Die spätere Richtigkeit kann oft nicht wirklich überprüft werden und bei Unzufriedenheit mit einer Entscheidung "gegen den eigenen Willen" ist bei späteren – auch vergleichsweise kleinen – negativen Konsequenzen damit zu rechnen, dass diese einer verfehlten Prognose zugeschrieben werden, wodurch auch ein gutes Prognoseverfahren in der Öffentlichkeit ziemlich rasch entwertet und scharfer Kritik ausgesetzt werden würde.

 

TEIL II - REALISIERUNG

Aufbauend auf die Ergebnisse der ersten Arbeitsgruppensitzung wurden in der zweiten Sitzung Möglichkeiten der Umsetzung von Hilfestellungen zur Optimierung von Bildungsentscheidungen am Ende der Volksschule erörtert und ein entsprechendes Maßnahmenpaket entwickelt.

Grundsätzliche Annahmen und Zielsetzungen

  1. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte
  2. Klassenlehrer(innen) der 4. Schulstufe
  3. Leiter(innen) von Volksschulen
  4. Schulaufsichtsbeamte für den Pflichtschulbereich

Dabei kommt jeder Gruppe eine genau zu definierende Rolle zu.

 

Ausgangs- und Bezugspunkt der Maßnahmen:
Der Entscheidungsprozess
(aus der Sicht der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten)

  1. Ziele und Werte
  2. z.B. Was ist für die Zukunft meines Kindes wichtig? Welche Begabungen, Fähigkeiten, Interessen hat mein Kind? Welche möchte es weiterentwickeln?

  3. Alternativen überlegen
  4. z.B. Welche Schulen kommen grundsätzlich in Betracht?

  5. Informationen zu den Alternativen sammeln
  6. z.B. Welches Bildungsangebot gibt es an den in Betracht kommenden Schulen? Worin unterscheiden sie sich (hinsichtlich Schwerpunkten, Anforderungen, Schulweg, Unterrichtszeiten u.s.w.)?

  7. Konsequenzen der Alternativen überlegen, Informationen bewerten
  8. z.B. Welche Konsequenzen würden sich für mein Kind bei der Wahl der einzelnen Alternativen ergeben? Wie sind die gesammelten Informationen über eine bestimmte Schule aus unserer Sicht (bezogen auf mein Kind zu bewerten)?

  9. Entscheidung treffen
  10. Die Eltern/Erziehungsberechtigten entscheiden (unter Einbeziehung ihrer Kinder), für welche der zur Verfügung stehenden Alternativen sie sich entscheiden (an welcher Schule sie ihr Kind anmelden).

  11. Ausführung

Die Qualität einer Entscheidung wird wesentlich dadurch bestimmt, dass sie auch umgesetzt wird. Das bedeutet, dass sich die Aufmerksamkeit ganz auf die gewählte Alternative und nicht mehr auf die "verlorenen" richten sollte.

 

Maßnahmenpaket

  1. Erstellung einer Handreichung für Eltern:

Ziele:

  1. Erstellung einer Handreichung für Volksschullehrer(innen):

Ziele:

  1. Zusammenstellung eines Informations- und Materialienpaketes für Schulleiter(innen) an Volksschulen:

Ziele:

  1. Kurzseminare für Schulleiter(innen) an Volksschulen:

Inhalte:

  1. Information der Schulaufsichtsbeamten:

Inhalte:

 

Weitere Umsetzungsschritte
(Beitrag der Schulpsychologie-Bildungsberatung)

  1. Erstellung der Unterlagen à Einsetzung einer Folgearbeitsgruppe unter Einbeziehung von Pädagogen
  2. Information bzw. Abstimmung innerhalb der Schulpsychologie-Bildungsberatung
  3. Versendung der Informationen, Materialien und Vorschläge der Umsetzung an die Landesschulräte
  4. Information der BSI (gemeinsam mit LSI)
  5. Gestaltung der Kurzseminare (gemeinsam mit BSI)
  6. Laufende Unterstützung von Lehrern/Eltern im Einzelfall

Inhalte der Beobachtungsbögen / Checklisten für Lehrer bzw. Eltern

Die Beobachtungsbögen dienen der Reflexion wichtiger Wirkungsfaktoren (Charakteristika, Eigenschaften) im Sinne der Ergebnisse der ersten Arbeitsgruppensitzung.

Es sollen daher folgende Bereiche angesprochen werden:

Beobachtungsbogen / Checkliste für Eltern:

Bereich erfasst werden soll
Eigenschaften des Schülers
  • Leistungsmotivation
  • Selbststeuerung
  • Arbeitshaltung
Schüler-Eltern-Beziehung
  • Elterliche Ansprüche an das Kind
  • Erziehungsstil
  • Sozialer Status der Familie
Schüler-Lehrer-Beziehung
  • Anpassungsfähigkeit
  • Abhängigkeit/Unabhängigkeit von bestimmten didaktischen Konzepten
Schüler-Mitschüler-Beziehung
  • Soziale Position, Eingliederungsfähigkeit, soziale Flexibilität (Frustrationstoleranz gegenüber wechselnden sozialen Positionen)
Umgangs des Schülers mit verschiedenen Lerninhalten, Lehr- und Lernmethoden sowie Lernbedingungen
  • Umfang und Komplexität des Lernstoffes
  • Zeitfaktor (Lerntempo)
  • Gruppengröße

 

Beobachtungsbogen / Checkliste für Lehrer(innen):

Bereich erfasst werden soll
Eigenschaften des Schülers
  • Aspekte der Begabungsstruktur
  • Aspekte der Leistungsmotivation
  • Arbeitshaltung
  • Leistungsentwicklung
Schüler-Lehrer-Beziehung
  • Anpassungsfähigkeit
  • Abhängigkeit/Unabhängigkeit von bestimmten didaktischen Konzepten
Schüler-Mitschüler-Beziehung
  • Soziale Position, Eingliederungsfähigkeit, soziale Flexibilität (Frustrationstoleranz gegenüber wechselnden sozialen Positionen)
Umgangs des Schülers mit verschiedenen Lerninhalten, Lehr- und Lernmethoden sowie Lernbedingungen
  • Umfang und Komplexität des Lernstoffes
  • Zeitfaktor (Lerntempo)
  • Gruppengröße

 

Standardisierte Testverfahren

In der Arbeitsgruppe wurde auch besprochen, inwieweit auch standardisierte Testverfahren für die Hand des Lehrers herangezogen werden könnten. Bei diesem Tagesordnungspunkt waren auch Univ. Prof. Dr. Gittler und sein Mitarbeiter Dr. Arendasy vom Psychologischen Institut der Univ. Wien als Experten anwesend.

Folgende Ergebnisse wurden zu dieser Frage erzielt, wobei von einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise ausgegangen wurde:

Zur besseren Organisation und Optimierung des Informationsflusses wurde für das Projekt ein internetbasiertes Projektmanagement angelegt: Unter der Adresse http://epmp.bmbwk.gv.at haben Projektmitarbeiter sowie Auftraggeber laufenden Zugriff auf alle wichtigen Dokumente und Ergebnisse.

Bericht erstellt von:
Dr. Gerhard Krötzl, BMBWK, Abt. V/4