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Prognoseverfahren
Übergang von der Volksschule in die Hauptschule oder AHS
Information für Schulaufsicht und Schulleitung
Kernininformationen |
Zusatzinformationen und Materialien |
Grundlagen und Eckpunkte |
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Die unter dem Titel "Prognoseverfahren" subsumierten Maßnahmen bauen auf der derzeit gültigen Gesetzesbasis auf.
Die grundlegenden Zielsetzungen sind
Dies im Hinblick auf das Hauptziel, Schülerinnen und Schüler beim Auffinden des für sie jeweils optimalen Bildungsweges zu unterstützen.
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass Eltern Laufbahnentscheidungen und planungen besser und gesamtheitlicher reflektieren und damit Fehlentscheidungen, die sich später in Schulversagen, Demotivation, Schuljahresverlusten, Schulangst und dgl. äußern, verringert werden.
Die Eckpunkte:
| Keine gesetzlichen Änderungen | |
| Aufnahmevoraussetzungen in Hauptschule und AHS unverändert |
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| Informations- und Beratungspflicht gegenüber Eltern in 4. Schulstufe |
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| Unterstützung von Eltern bzw. Erziehungsberechtigten beim Entscheidungsprozess | |
| Schriftliche Informationen und Internet |
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| Informationsveranstaltungen |
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| Beratung |
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| Unterstützung von Lehrerinnen / Lehrern der Volksschule in der Erfüllung ihrer Informations- und Beratungsaufgabe | |
| Schriftliche Informationen und Internet |
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| Fortbildung und Beratung |
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Prognoseverfahren (Jährl. Ablaufplan)
| 1. Klassenelternabend (September) | Information (4. Schulstufe, Prognoseverfahren, Lehrplananforderungen / Orientierungsstandards) |
| Informationsveranstaltung (November) | über Bildungswege und weitere Schritte |
| 1. Sprechtag (Anfang Dezember) | Frühinformation zur Schullaufbahnentscheidung Beratungsgespräch, eventuell Erstellung eines Förderplanes |
| Weitere Informationsquellen | Auf freiwilliger und Konsens - Basis Einsatz von Schulleistungstests |
| 2. Sprechtag (Mai) | Abrundung des Prognoseverfahrens, Besprechung unterstützender Maßnahmen für getroffene Entscheidung. |
Zu allen Zeitpunkten wird auf die Unterstützung durch die Schulpsychologie-Bildungsberatung in unklaren Entscheidungssituationen hingewiesen
.Prognoseverfahren regionale Umsetzung
Im Rahmen von Dienstbesprechungen bzw. Leitertagungen werden die vom BMBWK zur Verfügung gestellten Materialien gesichtet und regionale Umsetzungsschritte besprochen.
Als Leitlinie dafür kann folgender Ablauf dienen:
Aufgaben der Schulaufsicht
im Rahmen des Prognoseverfahrens
Information der
Schulleiter/innen
z.B.:
Information und Diskussion im Rahmen von Leiter(innen)tagungen
schriftliche regionale Umsetzungsrichtlinien
Unterstützung/Steuerung
der entsprechenden Lehrer/innenfortbildung im Bezirk
z.B.:
Gesprächsführung mit Eltern
Verwendung von Schulleistungstests
Schulartenübergreifende Veranstaltungen zur Nahtstellenproblematik
Regionales
Informationsmanagement
z.B.:
Information über bzw. Koordination von Tagen der offenen Tür
Auftrag zur Erstellung bzw. Koordination regionaler Informationen
Kooperation mit
Schulpsychologie-Bildungsberatung
z.B.:
bei Information der Schulleiter(innen)
bei Planung von Fortbildungsmaßnahmen
bei der Erstellung regionaler Informationen für Eltern