Gesprächsleitfaden

Ein guter Kontakt zwischen Erziehungsberechtigten und Schule ist für das schulische Fortkommen der SchülerInnen sehr unterstützend. Mit dem seit 2005 in Kraft getretenen erweiterten Regelungen betreffend das Frühwarnsystem (§ 19 Abs. 3a SchUG - bei Leistungsschwierigkeiten) und das Frühinformationssystem (§19 Abs. 4 SchUG - bei Verhaltensschwierigkeiten) gibt es auch eine diesbezügliche erweiterte gegenseitige Verpflichtung.

Die Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung stellt dazu folgende Informationen und Hilfestellungen für Schüler(innen), Erziehungsberechtigte und Lehrer(innen) zur Verfügung:

Gesetzestext (§19 SchUG)

 aus dem RIS (Bundeskanzleramt - Rechtsinformationssystem)