Hinweise und Angebote vor Ende des Unterrichtsjahres für Schülerinnen/Schüler und Eltern

In wenigen Wochen endet das Unterrichtsjahr.

Für die noch ausstehenden Schularbeiten, Tests und Prüfungen gilt es, sich noch gut vorzubereiten, sein Bestes zu geben, alle aufgetragenen Aufgaben (Hausübungen, Projektarbeiten etc.) termingerecht zu erledigen und abzugeben.

Jene Schülerinnen und Schüler, die in den letzten Wochen eine Frühwarnung erhalten haben, sollten - sofern sie noch nicht volljährig sind - mit ihren Eltern und der den jeweiligen Unterrichtsgegenstand unterrichtenden Lehrkraft das persönliche Gespräch suchen, um zu klären, welche Maßnahmen zur Beseitigung bestehender Schwierigkeiten gesetzt werden können, damit das Unterrichtsjahr - soweit möglich - erfolgreich beendet werden kann.

Grundsätzlich sollten unter anderem folgende Aspekte einbezogen werden:

- Welche Inhalte wurden im Unterricht nicht verstanden
- Sind Mitschriften vollständig
- Wurden sämtliche Arbeitsaufträge erfüllt und termingerecht abgegeben
- Wird Unterstützung beim Lernen von Mitschülern oder externe Nachhilfe benötigt
- Gab es Ablenkungen, die vom Lernen abgehalten haben
- Entspricht die Schule den persönlichen Interessen und Neigungen.

Für den Fall, dass Schülerinnen und Schüler, freiwillig noch zu einer mündlichen Prüfung antreten möchten, wäre ein Prüfungstermin mit der unterrichtenden Lehrkraft so zeitgerecht zu vereinbaren, dass die Durchführung noch möglich ist.

Es sind grundsätzlich nur so viele schfiftliche und mündliche Leistungsfeststellungen vozusehen, wie für eine sichere (eindeutige) Leistungsbeurteilung für ein Semester bzw. eine Schulstufe unbedingt erforderlich sind.

Bei Beratungs- und Informationsbedarf zur Schul-/Ausbildungslaufbahn sowie zu schulrechtlichen Fragen stehen die Schulinformation im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung unter 081020-5220 sowie die Schulinformationsstellen in den Bildungsdirektionen kostenfrei zur Verfügung.

Für ein persönliches Beratungsgespräch in der Schulinformation des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung ist eine telefonische Terminvereinbarung unter der oben angeführten Rufnummer erforderlich.

Für Situationen, die zur Klärung psychologische Unterstützung erfordern, können die Angebote der schulpsychologischen Beratungsstellen ebenfalls kostenfrei in Anspruch genommen werden.

Alle Anliegen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.