CORONAKRISE

Schulpsychologische Beratung ist auch während der aktuellen Krisensituation niederschwellig über Telefon möglich:

  • In der Zeit von 9-17 Uhr sind über 60 Beratungsstellen für Beratungsanfragen erreichbar. Die Kontaktdaten finden Sie im Menüunterpunkt Beratungsstellen
  • Darüberhinaus versehen ab 21.3. auch jeweils einige Beratungsstellen einen Journaldienst für Beratungsanfragen abends (17-20 Uhr) sowie am Wochenende (Sa und So von 9-17 Uhr). Die tagesaktuellen Kontaktdaten finden Sie im Menüunterpunkt Journaldienste
  • Auch für Personen, die nicht oder nur sehr wenig Deutsch sprechen, gibt es Beratungsangebote (in 23 verschiedenen Sprachen!). Die Telefonnumern finden Sie im Menüunterpunkt "Mehrsprachige Beratungsangebote".
  • In Kooperation mit "Rat auf Draht" wirken Schulpsycholog/innen und Schulsozialarbeiter/innen auch an einem ab 21.3. in stark erweiterter Form angebotenen CHAT mit (täglich inkl. Sa/So von 9-18 Uhr). Dabei werden auch Chats zu speziellen Themen rund um die Auswirkungen der Coronakrise auf die Lern- und Lebenssituation von Familien angeboten.

Hilfreiche Informationen und Tipps für die Bewältigung der aktuellen Situation finden Sie im Menüunterpunkt Informationen.

Persönliche Beratungen an der Schule oder in den Beratungsstellen sind derzeit aufgrund der Krisensituation und den diesbezüglichen Vorgaben der Bundesregierung leider nicht möglich.

Umfangreiche Informationen zum Umgang mit den durch die Ausbreitung des Corona-Viruses aufgetretenen Herausforderungen im Bildungsbereich findet man auf der Homepage des BMBWF.

Die Beratungsangebote der Schulpsychologie

CHAT mit Schulpsycholog/innen (Mo-So 9-18 Uhr)

Telefonberatung wochentags (Mo-Fr 9-17 Uhr)

Telefonberatung abends (Mo-Fr 17-20 Uhr) und am Wochenende (Sa/So 9-17 Uhr)

Mehrsprachige Telefonberatung für 23 andere Sprachen (Mo-Fr 9-17 Uhr)