Erlässe für die Schüler- und Bildungsberatung

Mit BGBl. II 370/2015 wurde mit Verordnung über die "Anzahl der für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst vorzusehenden Verwendungen gemäß § 46a Abs. 7 VBG und § 19 Abs. 7 LVG" festgelegt, wie viele Schüler- und BildungsberaterInnen nach neuem LehrerInnendienstrecht an einer Schule eingesetzt werden können. Diese Anzahl hängt nunmehr für alle Schularten einheitlich von der Gesamtanzahl der Schülerinnen der Schule ab, wobei die Abgeltung jeweils einheitlich den in § 46a Abs. 9 VBG bzw. § 19 Abs. 9 LVG genannten Beträgen entspricht. Diese Regelung gilt nur für Lehrerinnen im neuen Dienstrecht, für alle anderen bleiben die bisherigen Regelungen (siehe § 59b Gehaltsgesetz für Pflichtschulen, BGBl. II 324/2001 und § 61b Abs. 3 Gehaltsgesetz für mittlere und höhere Schulen) aufrecht. 

Die Aufgabenbeschreibung für die Schüler- und Bildungsberatung ist in einem auf alle Schularten bezogenen Grundsatzerlass (RS Nr. 22/2017) festgelegt.

Erlässe im Bereich "Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf" (IBOBB)