Pandemie

Coronakrise

Schulpsychologische Beratungsunterstützung ist immer - gerade auch in der aktuellen Krisensituation - möglich.

Schulpsychologinnen und -psychologen können aufgrund ihres professionellen psychologischen Hintergrunds in Kombination mit einer profunden Systemerfahrung im Bereich Schule hier wirksame Unterstützung anbieten. Deshalb hat die Schulpsychologie ihr Beratungsangebot an diese Situation angepasst:

Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrende können niederschwellig über Telefon oder E-Mail einen Termin für ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem/der regional zuständige/n Schulpsycholog/in vereinbaren. Dieses Gespräch kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden:

  • an der Beratungsstelle (unter Beachtung der Hygienebestimmungen)
  • an der Schule (mit Einverständnis der Schulleitung und unter Beachtung der Hygienebestimmungen)
  • über das Internet mittels Videokonferenz
  • in Form eines Telefonats

Beratungsanlässe können z.B. Lern- und Motivationsprobleme, Überforderung, Prüfungs-/Leistungs-/Zukunftsangst, Perspektiven-/Orientierungslosigkeit, belastetes/belastendes Klima zu Hause oder auch andere Problem- oder Krisensituationen sein.

Die Kontaktdaten der über 60 Beratungsstellen finden Sie im Menüunterpunkt Beratungsstellen.

Bundesweite Hotline unter 0800 211 320 (Mo-Fr 10-14 Uhr und Sa 8-12 Uhr)

Auch für Personen, die nicht oder nur sehr wenig Deutsch sprechen, gibt es Beratungsangebote. Die Telefonnummern finden Sie im Menüunterpunkt "Mehrsprachige Beratungsangebote".

Umfangreiche Informationen zum Umgang mit den durch die Ausbreitung des Corona-Virus aufgetretenen Herausforderungen im Bildungsbereich findet man auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

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